Autor

Arthur Brühlmeier

Dr. Arthur Brühlmeier,

geboren 1934, wirkte zuerst als Lehrer an der Volksschule, dann – nach seinem Studium der Pädagogik und Psychologie – als Dozent in der Lehrerbildung. Sein Spezialgebiet ist das Leben und Werk Johann Heinrich Pestalozzis. 2007 erschien sein wichtigstes pädagogisches Werk «Menschen bilden»,  das auch ins Englische und ins Estnische übersetzt wurde. Mit «Jessy und Jim» legt er nun seinen ersten Roman vor.

Der Autor lebt gemeinsam mit seiner Frau in Oberrohrdorf (Schweiz).

Website des Autors: www.bruehlmeier.info

Zu seinem Roman schreibt er im Vorwort:

Den Anstoß, eine Jenseitsgeschichte zu erfinden, gaben mir vor sieben Jahren zwei meiner Enkelinnen. Nach meinem spontanen Erzählen baten sie mich, die Geschichte aufzuschreiben. Herausgekommen ist schließlich dieser mystische Roman.
Zu Beginn hatte ich junge Leser im Auge, doch bald auch Erwachsene, die daran interessiert sein mögen, geistige Hintergründe zu entdecken und Symbole zu deuten. Dabei blieb ich beim anfänglichen, nach Farbigkeit trachtenden Schreibstil und lege daher mein Buch nun sowohl in die Hände von Erwachsenen als auch von Jugendlichen.
So oder so wird mein Anliegen nicht verborgen bleiben: jenen geistigen Gesetzen nach- zuspüren, die einem fruchtbaren und erfüllenden Leben zu Grunde liegen, gleichgültig, ob sich dies im Diesseits oder im Jenseits abspielt.
Im vorliegenden Jenseits haben die Gesinnungen, Taten oder Untaten ihre Konsequenzen und führen zu Freuden oder Leiden. Trotzdem maße ich mir nicht an, Genaues zu wissen oder urteilen zu dürfen, obgleich ich überzeugt bin, dass die menschliche Seele den physischen Tod überlebt und der Mensch das erntet, was er gesät hat.

Dank
Der erste Dank geht an meine Enkelinnen Nora und Selina und an meine Gattin Elisabeth, die meine Arbeit wohlwollend und zugleich kritisch begleiteten. Zu danken habe ich auch Thomas Schönenberger und Yves Mottier, die sich zunehmend für den Fortgang des Romans interessierten, mich nach der Lektüre jedes Kapitels zum Weiterschreiben ermutigten und in vielen engagierten und tiefschürfenden Gesprächen meinen Selbst-zweifeln zu begegnen verstanden. Ein weiterer Dank geht an den Kunstmaler Franz Bucher, der freundschaftlicherweise eines seiner Bilder aus dem Zyklus «Lichter des Nordens» für die Gestaltung des Umschlages zur Verfügung stellte. Gedankt sei schließlich dem Verleger Ronald Zürrer, der mein Manuskript spontan akzeptierte, sensibel damit umging und freundschaftlich mit mir zusammenarbeitete.

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